| Aufstellung: |
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Christoph Schwarzl |
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Gerhard Palmanshofer |
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Leopold Fischl |
Christian Hilber |
Markus Wurzer |
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Gerhard Hinterndorfer |
Andreas Poschenreithner |
Peter Fichtinger |
Roman Leonhartsberger |
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Reinhard Kampleitner |
Leopold Hilber |
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| Ersatz: |
| Michael Fuchs Rupert Katzengruber Leopold Baumberger Klaus Schwarzl |
| Tore: |
| 5. Minute: Gerhard Hinterndorfer 90. Minute: Gyula Rev |
| Karten: |
| keine Karten für SKV-Spieler |
| Spielbericht: |
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Trotz bester Heimleistung seit langem leider wieder kein Sieg! Nachdem die U23 nach guter Leistung verdient mit 3:2 gewonnen hatte, hoffte die Kampfmannschaft auf den ersten Heimsieg in dieser Saison. Und dieses mal merkte man auch von Beginn an die Entschlossenheit dieses Match zu gewinnen. Unsere Elf begann druckvoll, spritzig und aggressiv, kam auch gleich in den ersten Minuten zu Torschüssen, die aber vorerst noch ungefährlich waren. Die Mannschaft wirkte kompakt von der Verteidigung bis zum Sturm. In der ersten Halbzeit auffällig war Andreas Poschenreithner. Er erkämpfte sich öfters den Ball, so auch in der 6. Minute. Er konnte sich bis zum 16er vorarbeiten. Nach einem kurzem Geplänkel im Strafraum kam der Ball zu Roman Leonhartsberger. Dieser köpfelte den Ball zu Gerhard Hinterndorfer, welcher mit einem präzisen Schuß den Ball ins Tor beförderte - 1:0 für St. Oswald. Die Zuschauer hofften schon wieder auf ein Revival der Vorwoche gegen Gloxwald. Auch der weitere Spielverlauf ließ hoffen, denn ebenso wie in Gloxwald setzten unsere Spieler nach und drängten auf ein weiteres Tor. Markus Wurzer hatte nach guter Vorarbeit von Peter Fichtinger (Vorchecking!) in der 14. Minute die nächste ernst zu nehmende Chance auf das 2:0. Markus Wurzer war es auch der den gefährlichen Stürmer mit der Nummer Elf der Raxendorfer entschärfte. Die beste Chance der Raxendorfer war in der 19. Minute. Aus rund 25 m Entfernung traf ein Spieler der Gäste zum Glück nur das Lattenkreuz. Diesen wuchtigen Schuß konnte anschließend unser Keeper Christoph Schwarzl klären. Das Spiel ging druckvoll weiter, war aber in weiterer Folge eher ins Mittelfeld verlagert und es gab in den folgenden Minuten keine zwingende Torchance. Zu Ende der ersten Spielhälfte kamen unsere Spieler wieder etwas auf und hatten in Serie gute Chancen um die Führung auszubauen. In der 38. Minute hatte Leo Hilber nach Vorarbeit von Andi Poschenreitner und Peter Fichtinger eine gute Chance. Der Ball verfehlte nur knapp das Tor. Der Goalie der Gäste wäre chancenlos gewesen. In der 40. Minute hätte Markus Wurzer seine gute Leistung mit einem Tor bestätigen können, ebenso Gerhard Hinterndorfer in der 44. Minute. Da unsere Spieler diese Chancen nicht nutzen konnten blieb es beim hoch verdienten 1:0 zur Pause. Wider erwarten dominierte unsere Mannschaft zu Beginn der zweiten Hälfte ebenso das Spiel. Normalerweise verfallen sie immer in eine zehnminütige Lethargie, doch dieses mal kamen wir gleich zu guten Chancen. In der 49. Minute hatte Reinhard Kampleitner nach einem typischen "Jakel-Gestocher" eine gute Chance. Er hätte auch Leo Hilber aufspielen können, entschloß sich jedoch es selbst zu versuchen, da ihm dieser spitze Winkel gut liegt und er aus solchen Situationen schon viele Tore erzielt hat. Der Ball ging nur um Haaresbreite am Tor vorbei. Gleich in der 51. Minute schoß Roman Leonhartsberger nach einem guten Freistoß in den 16er den Ball über das Tor. Wir dominierten über weite Strecken das Spiel und die Raxendorfer kamen in der zweiten Spielhälfte zu keinen gefährlichen Chancen. Unsere Abwehr stand felsenfest, natürlich gestärkt vom Mittelfeld. In diesem Spiel entstand auch nicht dieses typische Loch zwischen Abwehr und offensivem Mittelfeld. In der 66. Minute stürmte unsere Mannschaft wieder auf das gegnerische Tor. Leo Hilber konnte nur durch ein Foul im Strafraum der Raxendorfer gestoppt werden. Diesen lupenreinen Elfer hat jedoch der, bis zu diesem Zeitpunkt, gut pfeifende Referee nicht gegeben. Wirklich schade wenn man bedenkt, daß das die Vorentscheidung in diesem Spiel hätte sein können. Der Schiri setzte dieser Fehlentscheidung noch eins drauf. Er dürfte zu diesem Zeitpunkt ein kurzes "black out" gehabt haben, denn in 5 Minuten kam es wie schon so oft zu einigen dubiosen Entscheidungen gegen uns. Glücklicherweise geriet ihm das Spiel nicht außer Kontrolle und die letzten Minuten des Spieles hat er wieder sauber gepfiffen. Wie heißt es so schön: Wenn man die Tore nicht schießt bekommt man sie. Wir waren uns in den letzten Minuten unserer Sache sicher und sprachen auf den Rängen schon über die gewonnene Partie. Nur Johann Forsthofer (Langzeitverletzter und "Schwarzer Prophet") mahnte zur Vorsicht. "Das Spiel ist noch nicht vorbei" - und er hatte recht. In der 91. Minute hatten die Raxendorfer direkt an der Strafraumgrenze einen Freistoß. Der Ball wurde zwar vorerst abgeblockt kam aber unglücklich zur Mitte - Tor für Raxendorf. Unsere Mannschaft versuchte mit einem letzten Aufbäumen noch den mehr als verdienten Sieg zu holen. Es ergab sich ein Freistoß den Peter Fichtinger gut schoß, aber der gegnerische Tormann halten konnte. So blieb es beim 1:1 Unentschieden - schade Burschen! |